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Beliebte Barren und Münzen als Anlage: Krügerrand & Co
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Edelmetalle kaufen BlogBlog
Veröffentlicht am 20.01.10 12:22 von
Ein goldenes JahrzehntEin neues goldenes Jahrzehnt hat begonnen. Aus dem Blickwinkel der Industrie und Wirtschaft mehren sich die Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung - was sollte man auch anderes erwarten? Aus Anlegersicht bleibt die Lage unübersichtlich und äußerst unsicher.
Die Überschwemmung der Märkte mit frisch gedrucktem Geld wird Folgen haben, die von den Finanzexperten noch unterschiedlich diskutiert werden. Wie wird sich der Arbeitsmarkt und die Wirtschaftskraft nach dem Auslaufen von staatlichen Investitions- und Subventionsprogrammen entwickeln?
Auch wenn die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise größer sind als das Platzen der Dotcom-Blase im März 2000, so ist sie doch mit der zehn Jahre zurückliegenden Krise vergleichbar. Damals ging ein Einbruch des Bruttosozialprodukts mit einer zunehmenden Arbeitslosigkeit einher. Obwohl die Inflationsrate im vergangenen Jahrzehnt vier Prozent nie überschritten hatte, nahm der Goldpreis seit dem Jahr 2000 kontinuierlich zu. Ausgehend von einem Stand unter 300 US-$ stieg er, abgesehen von kleinen kurzeitigen Rücksetzern, kontinuierlich an bis auf über 1100 US-$ zu Beginn des Jahres 2010. Nach dem Einbruch der Aktienmärkte zogen es viele Anleger vor, in Gold und Silber zu investieren. Zahlreiche Verbraucher, die bis dahin noch nie in Edelmetalle investiert hatten, kauften Goldmünzen und Goldbarren, um sich gegen die Unsicherheit der Finanz- und Aktienmarktspekulationen abzusichern. Eine Vervierfachung des Goldpreises innerhalb eines Jahrzehnts hatte es zuvor nur selten gegeben. Und die Anleger, die es vorzogen, in Gold zu investieren und sich Krügerrand und andere Goldmünzen in ihren Tresor legten, behielten recht. Wer in Zertifikate, die damals noch als sicher galten, investiert hatte, verlor sein Geld, während der Goldpreis nach wie vor sicher über der 1000-Dollar-Marke liegt.
Die Entwicklung hat gezeigt, das Gold trotz aller Vorbehalte von den Anlegern weltweit als Krisenschutz angesehen wird. Kritiker weisen darauf hin, dass der Preis pro Unze Gold nominell ein Allzeithoch erreicht habe und die Gefahr bestehe, dass sich die Entwicklung auch wieder in die andere Richtung wenden könne. Eine solche Entwicklung ist jedoch aus Sicht der meisten Experten nicht in Sicht. Der aktuelle irrationale Anstieg der Aktienindizes deutet auf eine erneute Spekulationsblase, ausgelöst durch billiges Geld, hin. Die Zahlungsunfähigkeit des als unerschütterlich reich geltenden Wüstenstaats Dubai sowie des EU-Landes Griechenland zeigen, das die Folgen der Finanzkrise längst noch nicht ausgestanden sind und mit weiteren negativen Überraschungen zu rechnen ist. Das praktisch zahlungsunfähige im Euroraum liegende Griechenland belastet schon heute den Kurs des Euro und eine Sanierung des griechischen Haushalts zeichnet sich nicht ab. Nicht zuletzt durch die schnellen und großzügigen Finanzhilfen während der Finanzkrise haben sich die Haushalte der Industriestaaten nochmals weiter verschuldet. Die meisten Wirtschaftsexperten gehen davon aus, das ein Zurückzahlen der Schuldenberge nur über eine mehrjährige inflationäre Phase erreicht werden kann. Das ist gleichbedeutend mit dem Aufzehren der Sparbeträge der Anleger. Ein Anstieg der Guthabenzinsen ist als Ausgleich der Inflationstendenzen in absehbarer Zeit auch nicht zu erwarten, denn die Wirtschaft leidet nach wie vor unter der Kreditunwilligkeit der Finanzinstitute.
Somit deuten alle Anzeichen darauf hin, dass auch im kommenden Jahrzehnt kein nachhaltiger wirtschaftlicher Aufschwung in Europa oder den Vereinigten Staaten zu erwarten ist. Voraussichtlich wird die kommenden Dekade zum Abbau der Staatsverschuldung durch eine mehrjährige Inflationsrate von fünf bis acht Prozent genutzt werden. Alle Indikatoren, die Staatsverschuldung, die unsichere wirtschaftliche Entwicklung, drohende Zahlungsunfähigkeit sowie eine Inflation waren in der Vergangenheit immer schon für sich allein ein Anreiz für die Anleger, ihr Vermögen in Gold zu investieren und Goldmünzen oder Goldbarren materiell zu erwerben. Auch wenn nicht alle bedrohlichen Entwicklungen gleichzeitig eintreffen sollten, so ist davon auszugehen, dass der Preis pro Unze Gold weiter steigen wird. Denn unter Berücksichtigung der Inflationsrate ist eine Unze Gold immer noch preisgünstiger als während des Höchststandes Ende der Siebziger Jahre. Vieles spricht dafür, dass das kommende Jahrzehnt ein einmalig goldenes Jahrzehnt wird.
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Veröffentlicht am 24.11.09 14:36 von
Goldpreis weiter auf RekordkursDer Goldpreis kennt schon seit einigen Jahren nur noch eine Richtung: Steil nach oben! Dabei hat sich der Aufwärtstrend in den letzten Monaten noch beschleunigt und den Goldpreis in den letzten Wochen zu immer neuen Rekordständen getrieben. Derzeit befindet sich das edelste aller Metalle schon etwa 15 Prozent über den alten Höchstständen von 2008. Immer mehr Analysten trauen dem Goldpreis noch deutliche Kurssprünge zu. Prognosen von 1.300 oder 1.500 US Dollar gehören da schon eher zu den konservativen Schätzungen. Vereinzelte Statements deuten gar auf einen Goldpreis von 2.000 US Dollar in den nächsten Monaten hin. Angesichts dieser atemberaubenden Rallye des Edelmetalls fragen sich viele Anleger, ob ein Einstig nun überhaupt noch Sinn macht. Immerhin ist der Goldpreis schon extrem weit gelaufen, aber es spricht noch immer einiges für ein Goldinvestment in Goldbarren oder Goldmünzen. Gerade für Anleger aus dem Euroraum ist Gold auch auf dem derzeitigen Niveau. Denn der Goldpreis befindet sich – gemessen in Euro – noch nicht auf seinem historischen Höchststand. Der Wechselkurs zwischen Euro und US Dollar ermöglicht Anlegern aus dem Euroraum stattdessen ein entsprechend günstigeres Investment in Gold. Viele Analysten halten den US Dollar mittlerweile sogar für deutlich unterbewertet, sodass durch eine künftige, wenngleich nur temporäre Erholung des US Dollars gegenüber dem Euro, deutliche Wertzuwächse durch Wechselkursgewinne wahrscheinlich sind. Somit ergibt sich für Euroanleger momentan eine interessante Einstiegsgelegenheit, trotz der historisch hohen Kurse. Noch interessanter erscheint die aktuelle Konstellation auch vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Goldpreis historisch betrachtet vor allem um den Jahreswechsel herum eine relative Stärke aufweist und besonders hohe Wertzuwächse erzielen kann.
Aber auch aus anderen Gesichtspunkten spricht einiges für ein Investment in Goldbarren oder Goldmünzen. Faktisch bestehen für den Goldpreis keine charttechnischen Widerstände, sodass sich die Rallye über längere Zeit fortsetzen könnte. Aber auch fundamental ist der Trend unterstützt. Die chinesische Regierung hatte der Bevölkerung schon vor Wochen im Staatsfernsehen geraten, in Gold zu investieren. Und auch aus anderen Schwellenländern kommt eine ganz erhebliche Nachfrage nach Gold auf. Vor allem die Notenbanken aufstrebender Schwellenländer spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie kaufen Goldbestände in einem nie da gewesenen Umfang auf, um sich gegen einen eventuellen Wertverfall des US Dollars abzusichern.
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Veröffentlicht am 05.11.09 13:11 von
Goldpreis bricht erneut Rekord!Trotz der erneuten Rekordbewertung für eine Feinunze Gold sind viele Anleger unsicher hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Goldpreises. Der Zustand des US-amerikanischen Staatsbudgets und das Verhalten der chinesischen Finanzaufsicht lassen jedoch langfristig auf eine weitere positive Entwicklung schließen.
Mit 1094,90 US-$ hat die Feinunze Gold einen historischen Höchstkurs erreicht – der Anstieg der letzten Wochen hat sich dabei deutlich beschleunigt. Die Ankündigung des Internationalen Währungsfonds im Oktober, eine große Anzahl Goldbarren aus den eigenen Beständen auf den Markt zu bringen, hatte zunächst viele Anleger verunsichert. Nach den Goldreserven der USA und Deutschlands hat der IWF mit 3200t die weltweit drittgrößten Reserven. Allerdings wird der Internationale Währungsfonds seine Goldbarren nicht in Erwartung eines fallenden Goldkurses veräußern, sondern um Kapital für seine politischen Ziele aufzubringen. Der Ankauf von etwa der Hälfte des veräußerten IWF Goldes durch die indische Zentralbank RBI hat mittlerweile zur Beruhigung beigetragen. In Indien ist traditionell das Verhalten der privaten Anleger ein Seismograph für die Entwicklung des Goldpreises. Darüber hinaus gehen Kenner des Edelmetallmarkts davon aus, dass auch China große Anteile der frei gewordenen Goldreserven in Form von Goldbarren aufkaufen wird. Eines der konsequent eingehaltenen devisenpolitischen Ziele des Landes bleibt der sukzessive Austausch der in den langen Boomjahren angehäuften Dollar-Reserven durch Edelmetalle.
Die kurzfristige Entwicklung des Goldpreises ist ungewiss - langfristig deuten alle Signale auf einen weiteren deutlichen Kursanstieg. Seit nunmehr 10 Jahren steigt der Goldpreis kontinuierlich an. Erwartet werden mittlerweile mittelfristige Ziele von 1300 US-Dollar pro Feinunze, langfristige Prognosen gehen von über 1600 US-Dollar aus. Demnach dürfen die Anleger darüber nachdenken, auch jetzt noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Zum einen ist der historische Höchstkurs zunächst nur ein numerischer Wert. Der Wert des US-Dollars ist nicht mit dem Ende der Siebziger Jahre zu vergleichen, als das Edelmetall seinen bisherigen Rekordwert erreichte. Rechnet man die Inflation mit ein, hat der Chart noch viel Luft nach oben. Zum anderen ist der Staatshaushalt der Vereinigten Staaten in einem äußerst desolaten Zustand. Es bedarf keiner großen Phantasie, um daraus auf mittlere Sicht starke inflationäre Tendenzen abzuleiten. Mit jedem erneuten schubartigen Anstieg des Goldpreises wird der Einstieg schwieriger.
Grundsätzlich sollten Anleger in währungspolitisch unsicheren Zeiten einen Teil Ihres Anlagevermögens in Goldbarren oder Goldmünzen investieren. Der Krügerrand wird weltweit problemlos gegen die Landeswährung eingetauscht. Anleger sollten den Spread beachten, der beim Kaufen und Verkaufen von Goldmünzen in Kauf genommen werden muss. Ein Anlage in Barren oder Münzen ist eine zuverlässige Absicherung gegen eine Inflation. Der nächste kleinere Rücksetzter des Goldpreises kann als Einstiegschance verstanden werden.
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Veröffentlicht am 03.11.09 19:16 von
Goldpreis: neuer Rekord 1080,60 US-$ pro Unze!Kurzmeldung: am 03.11.09 wurde im Nachmittagshandel erneut ein Rekordpreis beim Gold verzeichnet. Der Preis erreichte
1080,60 US-$ pro Unze.
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Goldpreis rekordhoch
Veröffentlicht am 28.10.09 14:23 von
Goldpreis auf hohem Niveau - jetzt in Gold investieren?Gold ist das einzige Material, das sich über Jahrtausende hinweg ohne Unterbrechung als sichere Anlage zur Wertsicherung bewährt hat. Dafür ist nicht nur die lange Tradition des Edelmetalls als Zahlungsmittel und als gefragter Rohstoff für die Schmuckverarbeitung verantwortlich, sondern auch die knappe Verfügbarkeit des Metalls. Die Summe des in der gesamten Menschheitsgeschichte geförderten Golds wird auf gerade einmal 150.000 Tonnen geschätzt. Die Förderung des Edelmetalls in den vorhandenen Goldminen wird aufgrund der zunehmenden Tiefe der Goldfunde immer kostspieliger.
Besonders in Krisenzeiten greifen Verbraucher und Anleger auf Investitionen in Gold zurück. Der Wert einer Unze Gold hat sich im vergangenen Jahrzehnt von 450 auf 1050 US-Dollar mehr als verdoppelt. Einen besonderen Run auf Goldbarren und Anlagemünzen in Gold erlebte der Markt mit dem Beginn der Finanzkrise, die bis heute für die hohe Goldbewertung verantwortlich ist. Die Anleger kaufen Anlagemünzen wie den Krügerrand oder investierten in Goldbarren. Trotz einiger Anzeichen auf eine wirtschaftliche Erholung halten Anleger ihr Goldrücklagen. Das Vertrauen in einer dauerhafte Erholung der Weltwirtschaft ist nicht vorhanden. Vielmehr gibt es zahlreiche Anzeichen dafür, dass die chronisch hohe Verschuldung der öffentlichen Haushalte und die zusätzliche finanzielle Belastung durch die Konjunkturmaßnahmen als Reaktion auf die Bankenkrise zu einer Geldvermehrung geführt hat, die über kurz oder lang in den großen Volkswirtschaften inflationäre Tendenzen nach sich ziehen wird. Alle Erfahrung zeigt, dass eine Inflation die Anleger in sichere Werte wie Gold investieren lässt.
Bereits im vergangenen Jahr hat die große Nachfrage nach Goldbarren und Anlagemünzen in Gold zu Lieferengpässen im Goldhandel geführt. Anleger standen Schlange bei den Goldhändlern, um Maple Leafs und Krügerrand zu kaufen. Sobald die Verbraucher eine Inflation in der eigenen Geldbörse spüren, wird sich die Situation auf dem Goldmarkt weiter verschärfen und der Goldpreis steigen. Alternative Anlageformen sind nicht leicht auszumachen. Spareinlagen und Anleihen leiden unter den niedrigen Zinsen, die aufgrund der schwachen Konjunktur in absehbarer Zeit nicht wieder maßgeblich steigen werden. Der Aktienmarkt hat bereits wieder eine Blase entwickelt, die ihr derzeitiges Niveau auf Dauer nicht halten wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist deshalb jeder Anleger gut beraten, einen Teil seines Anlagevermögens in das gefragte Edelmetall zu investieren. Die Marke von 1000 US-Dollar, die die Bewertung des Goldes zurzeit überschritten hat, sollte niemanden verunsichern. Der Wertverlust des US-Dollars gegenüber der letzten Höchstbewertung des Goldes im Jahr 1979 ist beträchtlich. Wird die Inflation herausgerechnet, hat der Goldpreis heute noch nicht einmal die Hälfte seines damaligen Höchststandes erreicht. Viele Edelmetallexperten gehen davon aus, dass der Goldpreis noch Potential bis zu 2000 US-Dollar und mehr hat.
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Veröffentlicht am 28.10.09 14:19 von
Goldpreis: mit über 1060 US-$ pro Unze neues Allzeithoch erreicht!Ein neuerlicher Schwächeanfall des US-Dollars hat die Preise am Rohstoffmarkt in die Höhe getrieben. Gold ist so teuer wie nie zuvor. Sollte der Dollar weiter abwerten, erwarten Experten weitere Kursanstiege bei Gold und anderen Metallen.
Der schwache Dollar hat am Dienstag Anleger bei Rohstoffen zugreifen lasen. Am stärksten profitierte der Goldpreis, der in der Spitze auf 1 057 Dollar je Feinunze kletterte und damit über sein Allzeithoch aus dem März 2008. Auslöser für die Schwäche der US-Währung waren Spekulationen über ein neues Zahlungsmittel im Rohölhandel sowie die Leitzinsanhebung in Australien.
Gold gilt für viele Investoren als alternative Anlage zu einem schwachen Dollar. Nach Einschätzung von HSBC-Analyst Jim Steel dürfte der Goldpreis weiter steigen, falls der Dollar schwach bleibt. Händler verwiesen zudem darauf, dass in Indien im Vorfeld des Feiertages Diwali am 19. Oktober die Goldnachfrage steigt. Indien ist einer der weltgrößten Goldkonsumenten. (Handelsblatt)
Gold kann nicht künstlich hergestellt werden und wird durch die weltweit steigende Nachfrage immer knapper. Seit 10 Jahren steigt der Goldpreis kontinuierlich - Mit Aktien oder Fonds, ETFs oder ähnlichen Produkten haben Sie vermutlich schon Erfahrungen gemacht und wahrscheinlich waren diese Erfahrungen in finanzieller Hinsicht nicht sonderlich gut. Krügerrand oder Maple Leaf, Silberphilharmoniker oder Goldbarren können einfach nicht pleite gehen. Gold und Silber in welcher Form auch immer ist noch immer der sicherste Hafen für Ihre Rücklagen. Mit mindestens 10 % sollten Anleger in Gold investiert und ihr Geld abgesichert haben. „In der Wirtschaftskrise der 30er Jahren habe ein Anleger durchschnittlich 15 bis 20 Prozent Gold in seinem Portfolio gehabt, heute seien es nur 0,1 Prozent.“ (Manager Magazin April 2009)
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Veröffentlicht am 28.10.09 14:13 von
Jahresanfang (27.01.2009)Sie möchten Gold kaufen oder in Gold und andere Edelmetalle investieren? Die Investition in Gold hat sich schon immer gelohnt - belohnt wurden Goldanlagen besonders in den
vergangenen Monaten der Finanzkrise. Erneut hat sich gezeigt, dass Gold der sicherste Hafen ist. Wenn Sie 10 Jahre zurückblicken und eine Anlage in Aktien und Gold vergleichen, so hätten Sie auch mit Gold drei Krisen mitgenommen. Das zerplatzen der Aktienblase am Neuen Markt, die Anschläge des 11.Septembers und der Kollaps am Finanzmarkt ausgelöst durch die Hypothekenkrise. Doch anders als Aktienwerte ist der Goldpreis in diesen 10 Jahren kontinuierlich gestiegen. Denn Gold ist einzigartig und kann nicht künstlich hergestellt oder vermehrt werden, so wie man Geld drucken kann. Gold ist endlich und wird durch eine weltweit steigende Nachfrage knapper und damit immer wertvoller.
Die aktuelle Goldpreisentwicklung
Gold stieg im Frühjahr 2008 auf ein Rekordhoch von 1.032 US-$ je Feinunze und ist auf dem besten Wege dieses Rekordhoch bald zu toppen. Derzeit steht der Preis bei 900 US-$, viele Experten sehen den Preis noch in diesem Jahr bei über 1.200 US-$.
Gold ist die beste Anlageklasse dieses Jahrzehnts. Es ist extrem schwer, eine Anlageklasse zu finden, die in den letzten 10 Jahren kontinuierlich so gut abgeschnitten hat wie Gold. Der Chart unten zeigt deutlich die hervorragende Entwicklung des Goldpreises seit 1998.
Zum Edelmetallmarkt
Ausgelöst durch die extrem große Nachfrage nach Gold und anderen Edelmetallen, war es vielen Händlern und Banken in den vergangenen Monaten nicht mehr möglich Gold, Silber und Platin zu verkaufen. Mit ein wenig Stolz können wir behaupten, dass wir praktisch durchgehend, wenn auch mit Engpässen, alle Kundenwünsche erfüllen konnten.
Zur Finanzkrise
Die Finanz- und Kreditkrise hat sich mittlerweile zu einer Weltwirtschaftskrise entwickelt. In vielen Ländern ist diese Tatsache auch in der Bevölkerung deutlich spürbar geworden. Europäische Nationen wie Spanien, Irland und Griechenland wurden in ihrer Kreditwürdigkeit heruntergestuft. Möglicherweise droht Großbritannien bald ein ähnliches Schicksal. Es werden weitere gigantische Milliardenbeträge zur Stützung von Banken und Industrien benötigt. Wo soll dieses Geld herkommen?
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Veröffentlicht am 28.10.09 14:09 von
Neue Produkte erhältlich! (27.10.2008)Nach den nervenaufreibenden letzten Wochen beruhigt sich die Liefersituation auf dem physischen Markt ein wenig. Während wir noch alte Bestellungen abarbeiten, konnten wir in den letzten Tagen neue Bestellungen entgegennehmen und gewohnt schnell ausliefern. Aufgepasst und zugefasst: Es sind wieder Barren erhältlich! Wir gehen davon aus, dass neue Bestellungen bei Barren ebenfalls wieder zügig ausgeliefert werden können. Ein Tipp von uns: Entscheiden Sie sich bei Ihrer Bestellung entweder für Münzen oder für Barren. In den vergangenen Tagen hat sich herausgestellt, dass die Bestellungen, bei denen Barren und Münzen gleichzeitig bestellt wurden, leider am längsten für die Bearbeitung brauchen, was an der angespannten Liefersituation liegt. Bei einigen Bestellung blieb und bleibt es leider nicht aus, dass wir aufgrund der extrem großen Nachfrage und der Überschneidung von Bestellungen auf wertgleiche Produkte zurückgreifen müssen. Also beispielsweise statt 1/2 Unze Maple Leaf 1/2 Unze Philharmoniker ausliefern. Zusätzlich zu Barren haben wir, wie angekündigt noch weitere Münzen in unser Angebot aufgenommen. Dieses Angebot wird demnächst noch einmal erweitert.
Die Liefersituation entspannt sich ein wenig - der Markt aber nicht. Hiobsbotschaften kommen zwar nicht mehr stündlich aber die Börsenentwicklung auf allen Kontinenten ist bedrohlicher denn je. Trotz umfangreicher Finanzgarantien durch die mächtigsten Industrienationen fallen die Börsenkurse weiter. In vielen Industriebetrieben wird auf Kurzarbeit umgestellt, die Autoindustrie erlebt schwarze Stunden und hält die Produktion für Wochen ganz an. Mittlerweile hat die Finanzkrise auch die internationale Logistik und Seeschifffahrt erreicht - Frachtraten brechen ein, in den großen Häfen dieser Welt türmen sich Container, da die Fracht über Kredite abgesichert wird. Der Anfang vom Ende der Globalisierung? Das Ende von billigen T-shirts und preiswerter Technik aus Fernost? Die Welt scheint auf dem Weg von der Rezession in die vielleicht schlimmste Weltwirtschaftskrise die es je in der Neuzeit gab.
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Veröffentlicht am 28.10.09 14:06 von
Der Handel geht weiter! (28.09.2008)Die Verwerfungen auf den Finanzmärkten und die sich überschlagenden schlechten Nachrichten von Bankzusammenbrüchen und Liquiditätsspritzen haben zu großen Engpässen auf den physischen Edelmetallmärkten geführt. Händler wurden innerhalb weniger Stunden leergekauft. Anleger flüchten mit dem noch verbliebenen Kapital in Rohstoffe und versuchen so ihr Geld zu retten. Die große Nachfrage nach Edelmetallen wird den Preis in den nächsten Wochen und Monaten weiter hochtreiben. Wir gehen von einem Kursziel von über 1000 $ pro Feinunze Gold bis Jahresende aus.
Gold und Silber in Barrenform und als Anlagemünzen sind eben doch noch immer der sichere Hafen. Der Umtausch von wertlosem Papier in Gold hat selten mehr Sinn gemacht als im Moment. Die Engpässe im physischen Handel werden uns noch einige Zeit begleiten; so wurde beispielsweise der Verkauf des „American Buffalo“ durch die US-Regierung „temporär“ eingestellt. Was auch immer das heißen mag. Krügerrand sind derzeit praktisch nicht erhältlich, ebenso schlecht steht es um die Britannia. Auch auf dem Silbermarkt ist die Nachfrage größer als das Angebot, sowohl bei den Münzen als auch bei Barren. Wir mussten leider aufgrund der Lieferengpässe bei den Herstellern unser Angebot einschränken. Alle Artikel, die wir auf unseren Seiten gelistet haben, sind auch erhältlich. Die Lieferzeiten können sich aber bei einigen Produkten verlängern. Goldbarren in allen Größen beziehen wir zusätzlich zu Umicore und Heraeus teilweise auch aus der Schweiz. Anfragen zu nicht gelisteten Produkten können Sie gerne auch weiterhin per E-mail an uns richten.
Wir versuchen trotz der angespannten Situation unsere sehr kurzen Lieferzeiten einzuhalten. Bei größeren Handelsvolumina möchte wir Sie bitten uns per E-mail oder telefonisch zu kontaktieren.
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Veröffentlicht am 28.10.09 13:50 von
Zur aktuellen Lage der Finanzkrise (15.09.2008)Der Anfang dieser Entwicklung liegt über ein Jahr zurück. Die Finanzkrise nahm Ihren Anfang und seitdem wurden Milliarden in die Märkte gepumpt, um das System zu stützen und Liquiditätsengpässe zu verhindern. Es hat offensichtlich alles nichts genützt. Die schlechten Nachrichten überschlagen sich. Nachdem die Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddi Mac letzte Woche von der US-Regierung übernommen wurden, sind am vergangenen Wochenende weitere Finanzriesen in die Knie gegangen. Lehman Brothers hat Konkurs angemeldet und Gläubigerschutz beantragt. Die Gesamtverschuldung des Traditionshauses belaufen sich auf 613 Milliarden US-Dollar! Diese Summe entspricht dem vierzigfachen dessen, was Hurrikan Ike in den letzten Tagen an Sturmschäden in Texas hinterlassen hat. Bear Stearns wurde noch kurz vor dem Zusammenbruch geholfen und von JP Morgan gekauft, Lehman Brothers ließ man fallen. Aber damit nicht genug. Auch Merill Lynch, eine der bedeutendsten globalen Investmentbanken liegt am Boden und wurde rettend von der Bank of America für 50 Milliarden $ übernommen. Von den ehemals fünf großen US-Investmentbanken bleiben nur noch zwei übrig. Aber damit noch immer nicht genug. Die AIG (American International Group), einst der größte Versicherer der Welt, hat die Ferderal Reserve Bank erneut um einen Überbrückungskredit gebeten, dieses mal in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar. Die Aktie ist ins Bodenlose gestürzt, gewettet wird laut FTD auf einen Zusammenbruch. Ebenfalls in großen Schwierigkeiten befindet sich die größte US-Sparkasse Washington Mutual, auch sie gilt wegen enormer Probleme als Übernahmekandidat. In weiser Voraussicht der Entwicklung hat die Europäische Zentralbank 30 Milliarden EUR in den Finanzmarkt gepumpt und auch die Schweizer Nationalbank versorgt durch sehr günstige Zinsen den Markt mit liquiden Mitteln. Wenn man sich die Aussagen von Finanzpolitikern und Börsenfachleuten derzeit anhört, klingt es nach Pfeifen im dunklen Wald.
Die Frage ist: wo wird das alles enden?
Gold und Silber kann nicht beliebig, wie Papiergeld von einer Zentralbank gedruckt und vermehrt werden. Wenn die Regierung der größten Wirtschaftsmacht der Welt nicht mehr bekannt gibt, wie hoch die Geldmenge (M3) ist, die sich weltweit im Umlauf befindet, dann ist etwas faul im System. Schützen Sie Ihre Werte gegen den Verlust einer Inflation durch den Kauf von physischem Gold in Barren oder Münzen.
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